Achtung Phishing! Betrügerische E-Mails im Namen von GLS im Umlauf
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🎭 Achtung, Paket-Falle! 🎭
Da freut man sich auf ein Paket, vielleicht ein neues Gadget, ein paar coole Sneaker oder einfach nur eine spontane Shopping-Sünde – und dann das: Eine E-Mail von “GLS”, die behauptet, dein Paket sei da, aber bevor es weitergeht, brauchst du erst mal deine Kreditkarte! 🧐
Moment mal… seit wann verlangt GLS online Zollgebühren? Und warum fühlt sich das alles so verdächtig an wie eine “kostenlose” Kreuzfahrt, die plötzlich 500 Euro Hafengebühren kostet? 😆
Ja, liebe Leserinnen und Leser, es ist mal wieder soweit: Betrüger haben Hochsaison! Sie verschicken massenhaft Phishing-Mails im Namen von GLS und hoffen, dass irgendwer in Panik gerät und brav seine Daten eintippt. 🚨
Die E-Mail – oder: Wie man für 2,99 € (fast) ein iPhone bekommt 📦💸
Die Mail klingt ganz harmlos: “Ihr Paket ist unterwegs, aber 2,99 € fehlen noch.” Na klar, eine kleine Zoll- und Bearbeitungsgebühr – klingt doch völlig legitim, oder? 🤔
Und dann setzt das Hirn aus: “Moment mal, hab ich was bestellt? Vielleicht eine Überraschung? Und hey, für 2,99 € – was soll’s! Vielleicht ist ja am Ende ein neues iPhone drin!” 📱✨
Die Phishing-Seite
Tja, Spoiler: Nein, ist es nicht. Stattdessen landet man auf einer dubiosen Fake-Seite, wo Betrüger nur darauf warten, dass man brav seine Kreditkartendaten eintippt. Denn was nach einem Mini-Betrag klingt, ist in Wahrheit eine Maxi-Abzocke. 🚨
Auf der ersten Seite erhalten wir nur den Hinweis der ausstehenden Zahlung.
Im zweiten Schritt sollen wir dann unsere Kreditkarteninformationen eingeben. Kennen wir!
Fazit – Warum ein „2,99 € iPhone“ leider nicht existiert
Am Ende bleibt nur eine bittere Wahrheit: Es gibt keine geheimen Überraschungspakete, die für 2,99 € plötzlich ein neues iPhone enthalten. 📦❌ Wer auf den Betrug hereinfällt und seine Kreditkartendaten eingibt, hat den Phishern genau das gegeben, was sie wollten: volles Zugriff auf das eigene Bankkonto. 💸🚨
Und was machen die Betrüger damit?
- Teure Abbuchungen: Plötzlich sind da Zahlungen für Luxusuhren, Elektronik oder Online-Dienste, die man nie bestellt hat.
- Verkauf der Daten im Darknet: Die Kreditkartendaten werden an andere Kriminelle weiterverkauft, die dann munter weiter abzocken.
- Testbuchungen: Erst kleine Beträge, um zu prüfen, ob die Karte funktioniert – dann folgt der große Schlag!
- Identitätsdiebstahl: Manche Phisher kombinieren die Kreditkartendaten mit weiteren gestohlenen Infos, um Online-Konten zu übernehmen oder Kredite in eurem Namen aufzunehmen.
Kurz gesagt: Einmal reingetappt, kann es richtig teuer werden! Also immer skeptisch bleiben, keine Daten leichtfertig eintippen und im Zweifelsfall: GLS direkt auf deren offizieller Website nachsehen, statt auf dubiose Links zu klicken.
Denn für 2,99 € gibt’s vielleicht ’ne Tiefkühlpizza – aber ganz sicher kein Luxuspaket! 🍕😆
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