Welcome to 2026: Wenn plötzlich ein Barrister aus den USA dein Geld verwaltet
Inhalt
Es ist wieder so weit: Eine E-Mail flattert ins Postfach und verkündet feierlich, dass die US-Regierung mein Geld überwiesen hat. Nicht irgendwann, nicht vielleicht – nein, schon erledigt. Ich müsse nur noch kurz nachschauen und mich sofort melden. Willkommen im Jahr 2026. 🇺🇸💸
Besonders beruhigend: Der Absender ist ein Barrister aus den USA. Anwalt, Regierung, internationale Telefonnummer, eigene Webseite – das volle Seriositäts-Bingo. Fehlt eigentlich nur noch ein Adler im Logo und dramatische Musik im Hintergrund. 🦅🎻
Dumm nur, dass es in den USA gar keine Barristers gibt. Und dass echte Behörden eher selten per lockerer E-Mail fragen, ob man „sein Geld schon bekommen hat“. Aber Details sollen ja nicht vom großen Moment ablenken.
Die E-Mail von james@springfieldlaws.net
I am Barrister James Frederick, Principal Attorney with Springfield Law Office worldwide we have our offices in Europe, United States and Asia. We were requested to assist you in getting your funds transfer by the United States government, Welcome to the year 2026. Have you receive your fund because it has been transferred to your account? Check your account and reply back to us immediately.
You can call me on my direct telephone number +1-(202) 827-6404
Barrister James Frederick
Telephone No: +1-(202) 827-6404
Email: james@springfieldlaws.net
Website: https://springfieldlaws.net/
Alles klar 👍 hier ist die kurze, knackige Version für den Blog:
Hugos Antwort: kurz verwirrt, klar aus Wanne-Eickel
Hugo reagiert sachlich und ohne Panik. Er macht deutlich, dass er nie in den USA war, dort keine Konten besitzt und keinerlei Berührungspunkte mit US-Behörden hat. Sein einziger „steuerlicher Kontakt“ besteht aus der ehrenamtlichen Tätigkeit als Schriftführer im lokalen Dackelclub. 🐶
Genau diese ruhige Nachfrage ist für Scammer problematisch. Ohne Begeisterung, ohne Angst und ohne vorschnelle Reaktion fehlt die Grundlage für den nächsten Schritt im Betrugsskript. Erfahrungsgemäß folgt nun entweder ausweichendes Gerede – oder sehr bald die erste angeblich notwendige Gebühr. 😏
Sehr geehrter Herr Frederick,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich muss ehrlich sagen, ich bin etwas verwirrt und weiß aktuell nicht, worum es konkret geht.
Ich war in meinem Leben noch nie in den USA und habe dort weder ein Konto noch irgendwelche Angelegenheiten mit Behörden oder Anwälten.Ich komme aus Wanne-Eickel.
Mit Steuern habe ich eigentlich nur zu tun, weil ich Schriftführer im lokalen Dackelclub bin und dort einmal im Jahr die Kassenprüfung protokolliere. 🐶✍️
Weitere internationale Finanzaktivitäten liegen mir nicht vor.Da mir weder ein Antrag, noch ein offizieller Bescheid oder irgendein nachvollziehbarer Hintergrund bekannt ist, kann ich Ihre Nachricht im Moment leider nicht einordnen.
Vielleicht können Sie mir zunächst erklären,
– um welche Angelegenheit es genau geht
– warum ich davon bisher nichts wusste
– und auf welcher Grundlage mir angeblich Geld überwiesen worden sein soll.Bis dahin sehe ich aktuell keinen Anlass, mein Konto zu prüfen.
Mit freundlichen Grüßen
Hugo
–
Typische nächste Schritte im Scam
Nach einer sachlichen Rückfrage läuft das Drehbuch fast immer gleich ab:
Ausweichende Antworten Konkrete Fragen werden ignoriert, stattdessen kommen neue Floskeln und Wiederholungen.
Plötzliches Zeitproblem Angeblich läuft eine Frist ab, das Geld droht „zurückzufallen“ oder eingefroren zu werden. ⏰
Neue offizielle Stelle Jetzt tauchen weitere Akteure auf: Steuerbehörde, Gericht, Notar oder „Compliance-Abteilung“.
Die erste Gebühr Verwaltungs-, Freigabe-, Steuer- oder Transferkosten – natürlich vor Auszahlung. 💸
Kontaktabbruch oder Eskalation Wer nicht zahlt, wird ignoriert oder unter Druck gesetzt. Beides ist Teil der Masche.
Wer bis hierhin ruhig bleibt und nichts überweist, hat das Spiel im Grunde bereits gewonnen. 😏
Die Antwort des „Barristers“: Jetzt wird es konkret – angeblich
Die Verwirrung aus Wanne-Eickel beeindruckt wenig. Statt auf die offenen Fragen einzugehen, legt der angebliche Anwalt direkt nach: Jetzt geht es plötzlich um ein „inheritance fund“ in Höhe von 5,6 Millionen Dollar. Beauftragt natürlich gleich von US- und UK-Regierung gemeinsam – man gönnt sich ja sonst nichts. 🌍💼
I am Barrister James Frederick, Principal Attorney with Springfield Law Office worldwide we have our offices in Europe, United States and Asia. Thank you very much for your email message. we are instructed by the government of United States and UK to help you transfer your inheritance fund which is the sum $5,600,000 to your bank account in Germany. We are committed to assist you with every legal means. We will provide you with the bank contact details once you are ready to proceed
Auffällig: Keine Erklärung, warum Hugo erben soll. Kein Bezug zu einer Person, keinem Nachlass, keinem Dokument. Dafür ein klarer Ausblick auf den nächsten Schritt: Bankdetails gibt es erst, wenn man „bereit ist fortzufahren“.
Genau hier liegt der Klassiker: Solange man nur liest und staunt, bleibt alles vage. Sobald man „bereit“ ist, folgen erfahrungsgemäß Formulare, Gebühren und ganz viel angebliche Bürokratie – selbstverständlich gegen Vorkasse. 💸
Kurz gesagt: Aus „überwiesenem Geld“ wird nun ein Millionen-Erbe. Die Story wird größer, die Belege bleiben gleich null. 😏
Geht es auch auf Deutsch?
Nachdem aus dem angeblich bereits überwiesenen Geld nun plötzlich ein Millionen-Erbe geworden ist, folgt Hugos nächster logischer Schritt: nachfragen – diesmal ganz pragmatisch. Denn komplizierte englische Mails über internationale Erbschaften sind schwer zu beurteilen, wenn man selbst kaum Englisch spricht.
Sehr geehrter Herr Frederick,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Leider muss ich vorab sagen, dass ich kaum Englisch verstehe und mich mit solchen Inhalten schwertue.
Um Missverständnisse zu vermeiden, wäre es für mich deutlich einfacher, wenn Sie mir den Sachverhalt auf Deutsch erklären könnten.Ich weiß aktuell weder, von welchem Erbe Sie sprechen, noch warum ich davon bisher nichts wusste.
Ohne eine verständliche Erklärung kann ich leider nicht beurteilen, worum es hier geht.Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Hugo
Jetzt auf Deutsch – aber nicht glaubwürdiger
Kaum bittet Hugo um Deutsch, klappt das plötzlich problemlos. 🇩🇪✨ Inhaltlich wird es aber nicht besser – im Gegenteil.
Jetzt sollen gleich zwei Regierungen (USA & UK) persönlich dabei helfen, 5,6 Millionen US-Dollar nach Deutschland zu überweisen. 💸🌍 Details? Fehlanzeige. Kein Erblasser, kein Aktenzeichen, kein offizielles Schreiben. Dafür der altbekannte Satz: Bankdaten gibt es erst, wenn man „bereit ist“.
Und genau hier wissen wir, wie es weitergeht: „Bereit sein“ bedeutet meist Gebühren, Freigaben, Steuern oder sonstige Fantasieposten – natürlich vor der Auszahlung. 🧾💰
Wir sind von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens beauftragt, Sie bei der Überweisung Ihres Geldbetrags von 5.600.000 US-Dollar auf Ihr deutsches Bankkonto zu unterstützen. Wir sichern Ihnen dabei alle rechtlichen Möglichkeiten zu. Sobald Sie bereit sind, die Überweisung durchzuführen, erhalten Sie die Bankverbindung von uns. Bitte melden Sie sich umgehend bei uns, damit Sie Ihr Geld schnellstmöglich erhalten.
Wenn plötzlich der Dackelclub zuständig ist 🐶
Hugo bleibt konsequent bodenständig: Millionenüberweisungen gehen im Dackelclub nicht ohne Vorstand, Kassenprüfung und Unterlagen. 🐕📑 Genau diese nüchterne Bürokratie ist für Scammer tödlich – denn ohne Nachweise, Aktenzeichen oder echte Zuständigkeiten bricht das Konstrukt schnell zusammen.
Ob sich die US- und UK-Regierung nun beim nächsten Dackelclub-Treffen meldet? 😏
Sehr geehrter Herr Frederick,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich muss dazu sagen, dass ich Ihre E-Mail zunächst für eine Nachricht an mich in meiner Funktion als Kassenwart unseres lokalen Dackelclubs gehalten habe, da ich darüber regelmäßig Post zu Finanzen und Abrechnungen erhalte.
Da es sich bei dem von Ihnen genannten Betrag um eine sehr hohe Summe handelt, kann ich darüber nicht alleine entscheiden.
Solche Angelegenheiten müssen bei uns zunächst im Vorstand besprochen und anschließend durch die Kassenprüfung freigegeben werden.Dafür benötigen wir vorab:
– eine schriftliche Erklärung, worum es genau geht
– den Ursprung des angeblichen Erbes
– sowie einen offiziellen Nachweis oder ein Aktenzeichen, das wir den Unterlagen beifügen könnenOhne diese Informationen kann ich den Punkt leider nicht auf die Tagesordnung setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Hugo
Kassenwart
(Dackelclub Wanne-Eickel)

Der Nachweis existiert – man darf ihn nur nicht sehen 📄✨
Jetzt wird versichert, dass es einen Nachweis der Bank gibt. Die Auszahlung sei genehmigt, alles bestätigt, alles offiziell. Nur eines bleibt gleich: Das angebliche Dokument bekommt man natürlich nicht zu sehen.
Stattdessen wird erneut betont, dass Hugo persönlich Anspruch auf die 5,6 Millionen US-Dollar habe und man extra von der US-Regierung kontaktiert worden sei. Belege? Aktenzeichen? Kopien? Fehlanzeige.
Das Muster ist bekannt: „Der Nachweis existiert“ ersetzt hier den Nachweis selbst. Sobald man ihn sehen will, soll man erst „bereit sein“ – und genau dann beginnt erfahrungsgemäß der kostenpflichtige Teil der Geschichte. 💸😏
Die Geldüberweisung steht ausschließlich Ihnen zu, und wir haben einen Nachweis über die Gelder, das entsprechende Dokument der Bank. Die Auszahlung der Summe von 5.600.000 US-Dollar wurde genehmigt, und ich wurde von der US-Regierung kontaktiert, um Ihnen beim Empfang des Geldes auf Ihrem Bankkonto in Deutschland zu helfen.
Hugo ist genervt…
Nachdem der angebliche Nachweis weiter unsichtbar bleibt, fragt Hugo nun direkt nach – ohne Höflichkeitsfloskeln. Keine Zeit für Spielchen, kein Nerv für vage Aussagen. Genau an diesem Punkt wird es für Scammer interessant: Jetzt müssen sie Farbe bekennen.
Sehr geehrter Herr Frederick,
ich sage es offen: Ich habe heute ehrlich gesagt wenig Geduld für Hin-und-Her.
Mein Dackel ist heute in eine Scherbe getreten, wir sitzen hier beim Tierarzt, und ich habe gerade keine Lust auf irgendwelche Spielchen oder vage Aussagen.
Bitte sagen Sie mir konkret und kurz, wie es jetzt weitergeht
– was genau ich tun soll
– und was Sie von mir erwarten.Alles andere klären wir später.
Gruß
Hugo
Erfahrungsgemäß folgt hier entweder der erste Kostenpunkt – oder der Kontakt bricht ab. Beides ist ein klares Zeichen dafür, dass es nie um ein Erbe ging, sondern nur um Geduld, Druck und Geld. 😏
Übergabe an die „Bank“ – jetzt wird es offiziell 📞🏦
Jetzt ist es so weit: Der Anwalt ist angeblich fertig, alles geregelt, die 5,6 Millionen Dollar stünden zur Auszahlung bereit. Ab jetzt soll Hugo direkt die Bank kontaktieren – natürlich ASAP. ⏰
Neu auf der Bühne: die „First International Bank“, inklusive Bankdirektor, Telefonnummer, Fax (!), und E-Mail-Adresse. Klingt beeindruckend – bis man einen Blick auf die Webseite wirft. Denn dort herrscht: gähnende Leere. Keine Inhalte, keine Angaben, kein Impressum. 🕳️
Dieses Vorgehen ist typisch. Der Anwalt verschwindet, die „Bank“ übernimmt – und genau dort beginnt erfahrungsgemäß der kostenpflichtige Teil mit Gebühren, Freigaben oder angeblichen Steuern. 💸😏
Neues Bankhaus, leere Webseite, gleiches Spiel.
I am Barrister James Frederick, Principal Attorney with Springfield Law Office worldwide we have our offices in Europe, United States and Asia. We have concluded arrangement with the bank now to have your fund released to you without delay. The sum of $5,600,000 to your bank account in Germany. We are committed to assist you with every legal means
You should immediately contact the bank ASAP.
Below is the official First International Bank Remittance Bank Director to complete the remittance of your fund to you.
Find below the bank contact details.
FIRST INTERNATIONAL BANK
Dr. Mark Peterson
USA Financial DirectorPhone: +1 (409) 240-0193
Fax: +1 (409) 240-0193
Email: peterson@fibbanc.com
Kontaktaufnahme mit der „Bank“ 🏦✉️
Hugo folgt der Anweisung und schreibt die Bank direkt an – kurz, einfach und bewusst ohne Fachbegriffe. Schließlich soll ja erstmal geklärt werden, worum es überhaupt geht. Persönliche Daten oder Zustimmung gibt es weiterhin nicht.
Hello,
I was told by Barrister James Frederick to contact you about some money transfer.
I do not speak English very well, sorry.
I am not sure what this is about.He say there is money for me and that you handle the transfer to my bank in Germany.
Please tell me short and clear:
- what is this
- what I have to do now
Thanks.
Hugo
Genau hier beginnt in solchen Fällen normalerweise der entscheidende Moment: Jetzt muss die „Bank“ erklären, was angeblich zu tun ist. Erfahrungsgemäß dauert es nicht lange, bis die erste „notwendige Gebühr“ auftaucht. 💸😏
Jetzt bitte anrufen – sofort 📞⏰
Kaum ist die Bank kontaktiert, kommt der nächste Druckversuch: anrufen, sofort, am besten jetzt gleich. Inhaltlich nichts Neues, dafür umso mehr Hektik. Fragen bleiben unbeantwortet, stattdessen soll der direkte telefonische Kontakt hergestellt werden.
Telefonate sind in solchen Scams kein Zufall. Dort gibt es keine Belege, keine Nachweise, keine überprüfbaren Aussagen – nur Stimme, Autorität und Zeitdruck. Genau hier sollen Gebühren erklärt, Zweifel zerredet und Entscheidungen beschleunigt werden. 💸😏
Kurz gesagt: Wenn plötzlich alles sofort telefonisch geklärt werden soll, ist das kein Service – sondern der nächste rote Alarm. 🚨
The bank has promised to release your fund to your bank account in Germany on Monday morning next week. And make sure that you comply with their instructions immediately. Have the bank respond back to you
You can call me on my direct telephone number +1-(202) 827-6404
Auslandstelefonate? Lieber nicht 📵💸
Hugo bleibt bodenständig. Internationale Telefonate sind gesperrt, weil sie schlicht teuer sind – selbst eingehende Anrufe aus dem Ausland kosten Geld. Stattdessen fragt er pragmatisch nach WhatsApp, schließlich lebt man ja nicht mehr im Fax-Zeitalter.
Dear Sir,
I cannot call you.
I only have a mobile phone with special numbers blocked.
International calls are disabled because they cost a lot of money. I even have to pay when you call me from other country.Do you have whatsapp?
Regards
Hugo
Für Scammer ist das unangenehm. Ohne Telefonat fehlt der direkte Druck, ohne Stimme fehlt Autorität. Schriftliche Kommunikation oder Messenger machen Ausreden sichtbar – und genau das mögen Betrüger bekanntlich gar nicht. 😏
Jetzt bitte das Formular ausfüllen 📝🚩
Auf die Frage nach WhatsApp oder einer schriftlichen Klärung wird gar nicht eingegangen. Stattdessen kommt direkt der nächste Schritt im Drehbuch: ein Online-Formular. Einfach klicken, ausfüllen, fertig – angeblich im Auftrag der Bank.
Genau hier wird es kritisch. Solche Formulare dienen nicht der Überweisung, sondern dem Sammeln von Daten oder der Vorbereitung der nächsten Forderung. Dass der Link zu einer „Bank“ führt, deren Webseite ansonsten leer ist, rundet das Bild ab.
Kurz gesagt: Keine Antworten, kein Dialog – nur ein Formular. Und genau da sollte man spätestens den Stift fallen lassen. 😏🚫
Dear Sir;
The bank asked you to fill the online application below.
Kindly clicked one below web link and fill up the applicationhttps://fibbanc.com/fib/transferform.php
Im Formular werden verschiedene Daten abgefragt, Name, Anschrift, sogar das Gehalt.
Wir spammen das Formular!
Natürlich füllen wir das Formular aus, ein kleines Script füllt das Formular beständig mit Fake-Daten. Der Spaß dauert nicht lange und das Formular ist offline.
Wir fragen natürlich nach!

Jetzt bitte die Telefonnummer 📱🚨
Nachdem Formular, Bank und Telefonanruf nicht funktioniert haben, folgt der nächste logische Schritt: die direkte Nachfrage nach der persönlichen Handynummer. Das Ziel ist klar – weg von schriftlichen Spuren, hin zu direktem Druck.
An dieser Stelle ist das Muster vollständig sichtbar: Wer keine Nummer herausgibt, bleibt im Vorteil. Denn ohne Telefon, ohne Messenger und ohne echte Daten endet der Scam meist genau hier. 😏🚫
Wenn du willst, machen wir als Nächstes ein abschließendes Fazit oder warten auf die (wahrscheinlich ausbleibende) nächste Antwort 📭
What’s your direct phone number ??
Wir schreiben, Nummer gibt es nicht!
Dear Sir,
I do not give out my phone number.
As I already wrote, international calls are blocked on my mobile phone.
Please keep all communication by email.Regards
Hugo
Nachdem wir die Nummer nicht rausgeben wollen brechen die Scammer den Kontakt ab.
Fazit: 5,6 Millionen Gründe – und dann Funkstille 📭
Nachdem weder Telefonnummer, noch echte Daten, noch ein funktionierendes Formular geliefert wurden, ist plötzlich Ruhe. Keine Mails mehr, kein Nachhaken, kein ASAP. Die 5,6 Millionen US-Dollar scheinen sich in Luft aufgelöst zu haben. 💨
Das Ende ist typisch: Solange Hoffnung auf Daten, Gebühren oder telefonischen Druck besteht, bleibt der Kontakt aktiv. Sobald klar wird, dass nichts zu holen ist, brechen Scammer den Kontakt kommentarlos ab.
Zurück bleiben keine Millionen, aber eine klare Erkenntnis: Kein Nachweis, keine echten Dokumente, leere Webseiten, ständiger Zeitdruck – und am Ende Funkstille. Genau so sieht ein Scam aus. 😏🚫
Und der Dackel? Dem geht es übrigens wieder gut. 🐶❤️
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